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Mein Postfach, die Geocaching-Foren und auch die Twitter-Timeline sind voll davon: Nachfragen zum Reviewstatus des eigenes Caches oder auch ein allgemeines Klagen über die Wartezeit bis zur Freischaltung.

Natürlich würde der Einsatz von neuen Kolleginnen und Kollegen zwangsläufig eine Verbesserung der Situation ergeben, aber das Problem wäre immer noch nicht an der Wurzel gepackt. Denn: die Wartezeit vom Einreichen des Caches bis zur Veröffentlichung ergibt sich daraus, wie fehlerfrei und sorgfältig ein Cachelisting erstellt wurde. Und dabei ist es unerheblich, ob es sich um den Einreichenden um einen sogenannten „Anfänger, Newbie oder U-Hu“ handelt oder um einen langjährigen Geocacher mit mehreren Tausenden Funden „auf der Uhr“.

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Bombenstimmung am Cacheversteck

Um es vorweg zu sagen: in diesem Artikel geht es nicht um einen aktuellen oder gar speziellen Fall, sondern soll im Allgemeinen eine Situation beschreiben, die mir unter den Nägeln brennt.

Wir alle kennen Presseartikel, in denen über Polizei-Einsätze (möglicherweise sogar unter Beteiligung des Kampfmittelräumdienstes) aufgrund eines Geocaches berichtet wird (Beispiele schenke ich mir jetzt). Und wahrscheinlich hat jeder von uns – sofern er nicht betroffen war – über einen solchen Vorfall geschmunzelt. Und sicherlich ist die erste Reaktion: „da hat die Polizei ja übertrieben, das wäre gar nicht nötig gewesen.“ Und ja, so habe ich auch gedacht. Ich habe mir sogar noch mehr Gedanken gemacht.

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Die Kunst des Ignorierens oder der neue Reiz des Geocachings

Es gibt T5-, FTF-Raster, Challenge-Caches und 16-Länder in 24-Stunden-Fahrten: Masse statt Klasse, alles für Statistik – aber wofür? An jeder Ecke sprießen Powertrails aus dem Boden. Mittlerweile stören sich sogar schon die Hartgesottenen daran und fragen bei den Reviewern an, warum Powertrails überhaupt freigeschaltet werden. Und die Antwort lautet: weil Du es willst!

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